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LEXICON

Dieses Ballettlexikon swird die wichtigsten Begriffe erklären .
Vom Tanz zum Ballett von Rudolf Liechtenhan

  • Abstrakter Tanz          

Dieser Begriff wurde von dem Maler Oskar Schlemmer (1888-1943) geprägt. Er entwickelte in den
zwanziger Jahren eine Bewegungsform, bei der zu geometrischen Figuren getanzt wurde.

  • Adage ( auch Adagio )  

Dieser Begriff ist der Musiksprache entliehen und bedeutet langsam, ausdrucksvoll. Im Zusammenhang
mit Ballett kann er zwei unterschiedliche Bedeutungen haben: Er bezeichnet den  langsamenTeil eines
klassischen Ballett - Trainings, der im Anschluss an die Übungen an der Stange in der Mitte des
Ballettsaals ausgeführt wird. Ebenso wird der erste, langsame Teil eines klassischen
Pas de deux Adage genannt.

  • Air                          

Französisch bzw. italienisch für Arie, Tanzlied, Lied.

  • Akademie                 

Siehe Ballettakademie

  • Akademischer Tanz

Bezeichnung für den klassischen Tanz, die vermutlich dadurch entstanden ist, dass der klassische
Tanz zuerst von der „Academie Royale de Danse" kodifiziert wurde. Der französische
Philosoph Denis Diderot (1713 -1784) bezeichnete in seiner „Encyclopedie" den Tanz,
zusammen mit dem Reiten und Fechten, als „Arts academiques".

  • Akrobatik                 

Im klassischen Tanz waren von Anfang an akrobatische Elemente enthalten; dabei hat besonders
der Einfluss der Seiltänzer im „Theätre de la Foire" (Jahrmarkttheater) eine Rolle gespielt.
Vor allem durch den Einfluss des Choreographen Fedor Lopuchow (1886 - 1973) wurden
akrobatische Elemente in den Pas de deux -Hebungen im sowjetischen Ballett besonders
ausgeprägt entwickelt.

  • Allegorie                

Ausdruck einer Idee durch ein Bild. Ein allegorisches Ballett drückt eine Idee durch ein
getanztes Bild aus.

  • Allegro                   

Wie Adagio ist auch Allegro ein musikalischer Begriff; er bedeutet heiter, rasch, kraftvoll.
Mit Allegro bezeichnet man auch den zweiten Teil des täglichen klassischen Tanztrainings,
der im schnellen Tempo im Zentrum des Ballettsaals ausgeführt wird.

  • Apotheose              

Französisch für Vergötterung. Im Ballett bezeichnet das Wort ein feierliches Schlussbild,
das meist den Grundgedanken symbolisch erhöht darstellt.

  • Arabesque              

Die „Arabesque" ist eine Position, bei der der Körper auf einem Bein ruht, während das andere
völlig gestreckt hinter den Rumpf geht.

  • Arque                     

Französisch für gebogen, krummbeinig.

  • Assemblées          

„Assemblées" sind eine Art „Je-té". Das Abheben erfolgt auf dieselbe Weise. Die Füße treffen sich
jedoch in der Luft und fallen in die fünfte Position zurück. „Assemblées" können groß und klein
ausfallen und nach vorn, hinten seitwärts oder gekreuzt erfolgen.

  • Ästhetik            

Siehe hier Ballettästhetik

  • Attitude            

In dieser Position wird das Spielbein abgeknickt nach hinten genommen. Die „Attitüde" kann in
den Positionen „effacé" und „croisé" ausgeführt werden. Am geläufigsten für die Arme sind die
Positionen drei und fünf; es können jedoch auch andere eingenommen werden.

  • Aufwärmen        

Vor einem Einsatz in Proben oder Aufführungen benötigen die Muskeln und Bänder des tanzenden
Körpers eine gute Durchblutung und Erwärmung. Durch ein Aufwärme Training wird der Körper
entsprechend vorbereitet; ohne dieses „Weichmachen", wie es in der Tänzersprache heißt,
besteht die Gefahr von Verletzungen. Auch Sportler bereiten sich manchmal mit Übungen
des klassischen Tanzes auf das Training oder ihre Wettkämpfe vor.
Hierzu wird auch die Bekleidung benutzt wie Beinstulpen, oder entspechende Wärmebekleidung,
um dem Körper eine Geschmeidigkeit zu erhalten

 
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